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Laurence KENKELL

Laurence JENKELL Wrapping Bombon Bleu

Laurence JENKELL
Wrapping Bonbon blau

Laurence JENKELL Wrapping Bombon Blanc Nacré

Laurence JENKELL
Wrapping Bonbon weiss

Laurence JENKELL Wrapping Bombon Fuchsia

Laurence JENKELL
Wrapping Bonbon rosa

Laurence JENKELL Wrapping Bombon Gris Silver

Laurence JENKELL
Wrapping Bonbon silber

Laurence JENKELL Wrapping Bombon Ocre Jaune Givré

Laurence JENKELL
Wrapping Bonbon gelb

BIOGRAFIE

Laurence Jenkell, auch bekannt als JENK, ist eine autodidaktische französische zeitgenössische Bildhauerin und Malerin, die international für ihre Wrapping-Bonbon-Skulpturen bekannt ist.

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Sie wurde im Dezember 1965 geboren und lebt und arbeitet an der Französischen Riviera.

In der Mitte der 1990er Jahre begann sie ihre künstlerische Forschung und experimentierte mit verschiedenen Techniken, die es ihr ermöglichten, Plexiglas zu beherrschen und ihre Verdrehungstechnik zu entwickeln. Das Twisting oder Wrapping besteht buchstäblich darin, das Material um sich selbst zu wickeln – ähnlich der Drehung eines Bonbonpapiers. Dank dieser Technik schuf sie die Bonbon-Skulptur, die ihr Berühmtheit einbrachte und seither ihr künstlerisches Markenzeichen geworden ist.

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Seit fast 20 Jahren formt JENKELL farbenfrohe Bonbons aus Materialien wie Bronze, Plexiglas, Aluminium, Marmor, Polyester und Murano-Glas.

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Das Twisting erhält in ihrem Werk seine volle Bedeutung, eingebettet in einen breiteren kulturellen und reflektierten Kontext: das Bonbon als Sujet, das Einfachheit und Universalität vereint. Mit großer Freiheit und Entschlossenheit setzt Laurence Jenkell ihre Forschung und Experimente rund um das Twisting fort und entwickelt neue Kollektionen, die ihr Formrepertoire stetig erweitern.

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Naschen ist nichts Schlechtes!

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Laurence Jenkell hat Süßigkeiten schon immer geliebt. Da sie in ihrer Kindheit auf sie verzichten musste, entwickelte sie eine wahre Obsession für dieses Symbol der Kindheit und der Süße.

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Aus diesem Grund beschloss sie vor über 20 Jahren, das Bonbon zu einem echten Kunstwerk zu erheben.

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Durch Versuch und Irrtum gelang es Laurence Jenkell in ihren frühen Experimenten, das Material so zu beherrschen, dass sie die Bonbon-Skulptur erschaffen konnte, die sie seit vielen Jahren fasziniert.

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Durch das Twisting drückt sie ihre Ängste aus und befreit sich von der Vergangenheit, indem sie ihr im übertragenen Sinne „den Hals umdreht“. Mehr als nur ein Medium ist das von Laurence Jenkell interpretierte Bonbon zu einer universellen Sprache geworden, die uns in unsere Kindheit zurückversetzt – eine Ode an die Vergangenheit und an die Versuchung des Süßen.

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Eine Bildhauerin hat naturgemäß eine besondere Beziehung zum Material: Sie fügt hinzu, wenn sie modelliert, übersetzt, wenn sie gießt, oder entfernt, wenn sie schnitzt, um die Form sichtbar zu machen. Nur selten beherrscht jemand alle diese Ansätze.

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Laurence Jenkell hat diese Verfahren autodidaktisch entdeckt. Ihre künstlerische „Küche“ war dabei im wahrsten Sinne des Wortes zu verstehen: In einem Haushaltsbackofen experimentierte sie mit ihren ersten Inklusionen, Tropfen, Brenn- und Gießversuchen.

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Nach mehreren Jahren der Forschung und Experimente erreichte sie eine perfekte Beherrschung des Erweichens und Formens von Plexiglas. Mit dem Wrapping – dieser fast kosmischen Verdrehung des Materials – führte sie es zu einer formalen Perfektion, die ihr unendliche kreative Möglichkeiten eröffnete.

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