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Grégory CASTIGLIA

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Grégory CASTIGLIA - Mia

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Grégory CASTIGLIA - Artefact

BIOGRAFIE

Grégory Castiglia wurde 1979 in der Region Paris geboren.

Sein Vater war Unternehmer, seine Mutter Malerin. Er ist überzeugt, von beiden sowohl den Ehrgeiz als auch die Kreativität geerbt zu haben.

Schon in sehr jungen Jahren schuf Greg Werke, die seiner eigenen Vorstellungskraft entsprangen. Im Laufe der Jahre entwickelte er eine ganz eigene künstlerische Identität.

Tief mit dem Mittelmeerraum verbunden – seiner Herzensregion – verließ er 2013 die Region Paris und ließ sich in der Provence nieder. Dieser Umzug hatte einen starken Einfluss auf sein kreatives Universum.

Als Autodidakt verfeinerte er seine Technik und seine Kreativität durch verschiedene Projekte und gelangte in den letzten Jahren schrittweise zu einer unverwechselbaren künstlerischen Handschrift.

Im Jahr 2021 verspürte Greg das Bedürfnis nach Veränderung. Mit über vierzig Jahren schlug er nach 22 Jahren in der Eventbranche ein neues Kapitel auf und stellte sich neuen Herausforderungen, indem er sein Atelier in ein Labor für künstlerische Experimente verwandelte.

Seine ersten Skulpturen entstanden 2021 und bilden heute den Schwerpunkt seines gesamten Schaffens.

Greg ist besonders fasziniert von der Assemblage industrieller Materialien – insbesondere von Tausenden von Muttern –, mit denen er menschliche Silhouetten, meist weibliche Figuren, formt. Seine figurativen Arbeiten verbinden die Rohheit des Metalls mit der Sinnlichkeit geschwungener Formen. Dieser markante und gelungene ästhetische Gegensatz mildert die Härte des Metalls. Zudem schafft er sehr großformatige Masken aus Zinn, die mit Blattgold überzogen sind.

Wiederkehrende Themen seiner Arbeit sind der Akt, Figuration, die Anmut des Körpers sowie der Ausdruck subtiler Emotionen in der Skulptur.

Im Jahr 2023, gestärkt durch die wachsende Anerkennung, öffneten Galerien ihre Türen für ihn.

Grégory versteht Kunst als ein Mittel der Erhebung; mit seinen Werken möchte er die feinsten Emotionen vermitteln.

Er ist überzeugt, dass das Zusammensetzen von Metallteilen einen Dialog über Form, Präsenz und die menschliche Erfahrung entstehen lässt.

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